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HSG fegt Glinde/Reinbek 31:16 aus der Sieverthalle

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Handballer aus Eutin und Malente gehen mit beeindruckender Leistung in die vierwöchige Herbstpause

Die Handballer der HSG Holsteinische Schweiz gewannen ihr Heimspiel gegen den direkten Tabellennachbarn der SG Glinde/ Reinbek eindrucksvoll mit 31:16(16:6) Toren. Die Mannschaft von Trainer Stefan Risch spielte im Angriff variabel und ideenreich; in der Abwehr – vor allem in der ersten Hälfte – kompromisslos.

Nach einer gelungenen Trainingswoche konnte Stefan Risch mit Ausnahme des kranken Tjorge Maaßen auf das komplette Team zurückgreifen. Seine Spieler zeigten von Beginn an, dass sie die Niederlage aus der Vorwoche bei der HSG Wagrien vergessen machen wollten. Eine kaum zu überwindende Abwehr mit soliden Torwartleistungen sowie Tempospiel im Angriff, waren laut Betreuerin Lisa Cosmus die Gründe, dass sich die HSG früh vom Gegner absetzte. In der ersten Viertelstunde waren die Verhältnisse bereits geklärt. Die HSG Holsteinische Schweiz zog auf 10:3
davon. Die Angriffe wurden konsequent abgeschlossen, im Tor wehrte Tim Schneider etliche Würfe, darunter einige Siebenmeter, ab.

Nach der Halbzeitpause setzten die Gastgeber ihr druckvolles Spiel fort. Die Stormarner suchten vergeblich nach taktischen Gegenmitteln. Selbst eine offene Manndeckung gegen die Rückraumspieler Fynn Sager und Till Dummer konnte das Team von Trainer Stefan Risch nicht aufhalten. Als die HSG einige Zeitstrafen kassierte, bewies Moritz von Starck sein Talent. So erhöhten die Gastgeber von 23:13 auf 29:14. Diese hohe Führung hielt die Mannschaft bis zum Ende. Mit 31:16 verabschiedete sich das Team der HSG Holsteinische Schweiz mit einem positiven Gefühl in die fast vierwöchige Herbstpause. Nach dem klaren Erfolg weist die HSG
Holsteinische Schweiz beste Torverhältnis der Liga auf.

Die HSG Holsteinische Schweiz spielte mit Tim Schneider und Jan Henschelowski im Tor sowie Till Dummer (6), Martin Fürst (5/1), Moritz von Starck (4), Leon Risch (4/1), Jarrit Maaßen (3), Luca Risch, Fynn Sager (je 2), Fabian Buck (2/1), Simon Grage, Hannes Grunwald und Steffen Engelbrecht (je 1).

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