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Betriebsmannschaftsschießen : Hobby-Schützen treffen mitten ins Schwarze

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Zum 55. Mal organisierten die Eutiner Sportschützen ein Betriebsmannschaftsschießen. Dabei haben einigen Teilnehmern herausragende Treffsicherheit bewiesen. Annette Radtke und Rüdiger Stern blieben jeweils nur einen Zähler unter der Höchstzahl von 50 Ringen.

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erstellt am 24.Sep.2013 | 00:31 Uhr

Annette Radtke und Rüdiger Stern sind bei der 55. Auflage des Betriebsmannschaftsschießens der Eutiner Sportschützen die herausragendsten Leistungen gelungen. Bei der Hobby-Schützen-Veranstaltung blieben beide jeweils nur einen Zähler unter der Höchstzahl von 50 Ringen. Weitere 20 Teilnehmer schossen 47 oder
48 Ringe mit den fünf Schüssen.

„Über vier Wochen haben die Freiwilligen der Eutiner Sportschützen hier auf dem Vogelberg für die begeisterten Starter Dienst getan, das verdient große Anerkennung. Diese Veranstaltung muss bleiben“, sagte Bürgermeister Klaus-Dieter Schulz, gleichzeitig Schirmherr des Betriebsmannschaftsschießens. Mit 62 Mannschaften musste die Veranstaltung einen „leichten Rückgang“ verkraften, wie Jörg Hunke, Vereinsvorsitzender der Eutiner Sportschützen, einräumte.

Den Sieg in der Damenwertung I trug die Mannschaft der Stadtverwaltung mit Katrin Kniejski, Karin Udo-Johannsen und Julia Lunau (280 Ringe) davon. In der Gruppe Frauen II landeten gleich drei Teams der Stadtverwaltung auf dem Siegertreppchen.

Bei den Betrieben der Leistungsgruppe I gewann die Firma Cobobes mit Carsten Barmwater, Michael Heinze und Norbert Stock (273 Ringen). Bei den II. Teams siegte die Polizei (256 Ringe)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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