Heiße Diskussion und keine Beschlüsse

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28. Juli 2017, 16:06 Uhr

Eine höhere Aufwandsentschädigung für Aufsichtsräte der Stadtwerke Eutin, die am 11. Juli beschlossen worden war, wollte die CDU-Fraktion korrigieren. Doch der Versuch, das in einer Sitzung des Hauptausschusses am Donnerstag zu machen, misslang: Nach abgelehnten Anträgen auf Absetzung und öffentliche Behandlung des Themas gab es für eine nicht öffentliche Beratung keine ausreichende Mehrheit. Folglich wurde das Thema vertagt.

Die Diskussion hatte es aber in sich: SPD-Sprecher Hans-Georg Westphal forderte seinen CDU-Kollegen Matthias Rachfahl auf, den Ausschuss-Vorsitz niederzulegen. Rachfahl habe mit seinem Verhalten gegen Olaf Schmidt eine „rote Linie übertreten“. Schmidt war von der Linie der CDU-Fraktion abgewichen. Seite 3

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