Heimstärke bewiesen

Gästespielerin Kristin Klückmann (rechts) kann nur noch zusehen, wie Ines Thormann den Ball mit vollem Einsatz in das Lübecker Tor befördert.
Gästespielerin Kristin Klückmann (rechts) kann nur noch zusehen, wie Ines Thormann den Ball mit vollem Einsatz in das Lübecker Tor befördert.

Landesligahandballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz besiegen Lübeck 76 II mit 28:13(14:7) Toren

shz.de von
10. März 2016, 16:08 Uhr

Die Handballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz haben in der Landesliga mit einem 28:13 (14:7)-Erfolg gegen Lübeck 76 II ihre Heimstärke bewiesen. Das Hinspiel hatten die Eutinerinnen und Malenterinnen noch verloren.

Mit 18:20 Punkten ist die HSG Holsteinische Schweiz auf den sechsten Rang geklettert. Dabei war Trainer Marc-Christopher Reinert mit der Anfangsphase seines Teams nicht zufrieden, doch mit zunehmender Spieldauer hellte sich auch die Miene des Trainers auf. „Spätestens nach dem 5:1 war klar, dass wir in der Abwehr wieder hervorragend eingestellt sind.“ Die Gastgeberinnen setzten sich über 9:4 und 12:6 zum Pausenstand ab, der eine komfortable Sieben-Tore-Führung aufwies.

Auch nach der Pause war die HSG Holsteinische Schweiz klar überlegen. Die Abwehr und Torhüterin Danika Hahn waren kaum noch zu überwinden, die Lübeckerinnen erzielten in den zweiten 30 Minuten nur noch sechs Tore. Es sei ein sehr faires Spiel gewesen. Potenzial zur Verbesserung gebe es natürlich immer, aber letztlich zählten im Abstiegskampf nur die Punkte.

Ihr nächstes Punktspiel absolvieren die Eutinerinnen und Malenterinnen am Sonntag, dem 20. März, ab 17 Uhr. Gegner ist dann der TuS Lübeck. Die HSG-Tore gegen Lübeck 76 II warfen Anika Hänisch (10), Sabrina Wagner, Lisa Martzke, Juliane Voß, Yvonne Hänisch, Juliane Hinz (je 2) und Sandra Ude.

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