Hebamme stand auch in Kiel unter Verdacht

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27. Juli 2014, 19:24 Uhr

Im Fall der Hebamme, die in München wegen versuchten Mordes festgenommen wurde, führt eine Spur nach Kiel. Die 33-Jährige war in der Uniklinik Kiel beschäftigt, bevor sie 2012 nach Bayern ging. Die Hebamme soll am Münchner Uniklinikum vier Frauen bei Kaiserschnittgeburten das blutverdünnende Mittel Heparin verabreicht und sie damit fast getötet haben. In Kiel soll es ähnliche Fälle gegeben haben. Seite 13

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