zur Navigation springen

Haus des Gastes: Awo widerspricht Bürgerinitiative

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Die Arbeiterwohlfahrt (Awo) Eutin will sich von der Bürgerinitiative (BI) zur Rettung des Hauses des Gastes nicht vor den Karren spannen lassen: Awo-Vorsitzende Gisela Poersch hat einer Aussage der BI-Sprecherin Sigrid Jürß widersprochen, wonach die Awo zu „einer Liste der interessierten Vereine und Verbände von den Landfrauen über die Awo bis zu...“ gehöre, die schon lange Veranstaltungsräume forderten (OHA vom Donnerstag). Poersch stellt klar: „Eine solche Liste ist mir nicht bekannt, die Awo kann da nicht draufstehen, weil wir nicht befragt worden sind. Auf jeden Fall gibt es keinen Antrag und keine Forderung der Awo Eutin. Unsere Aktivitäten finden im Bürgertreff oder in den Eutiner Gastronomiebetrieben ausreichend Platz.“

Auf telefonische Nachfrage habe Sigrid Jürß erklärt, es könne sein, dass bei der Einwerbung der Unterschriften für das Bürgerbegehren ein Awo-Mitglied dabei gewesen sei, das so etwas geäußert habe. Poersch weiter: „Daraus eine Forderung des Wohlfahrtsverbandes zu machen, ist unredlich. Der Vorstand der Awo Eutin hat sich mit dieser Frage bisher nicht befasst.“

zur Startseite

von
erstellt am 10.Feb.2017 | 10:23 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen