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Haus der Stiftungen wird später fertig als geplant

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 31.Aug.2015 | 16:43 Uhr

Das Haus der Stiftungen, zu dem die zu sanierende Vogtkate werden soll, wird voraussichtlich sechs bis acht Wochen später als geplant – und damit nicht zur Eröffnung der LGS – fertig. Das sagte Jörg Schumacher, Geschäftsführer der Stiftungen der Sparkasse Holstein gGmbH gestern.

Der Grund: „Wir mussten die Pläne den Förderbedingungen anpassen.“ So sei, wenn alle Mittel der Städtebauförderung für das Vogthaus ausgenutzt werden sollten, kein Büro möglich, so Schumacher. Die Änderungen seien für das Vorhaben kein Problem, aber wichtig, um einen Großteil der geschätzten Baukosten von rund 600  000 Euro gefördert zu bekommen.

Für die Landesgartenschau, da waren sich Bauamtsleiter und LGS-Geschäftsführer Bernd Rubelt sowie Jörg Schumacher einig, habe es keinerlei Auswirkungen. Rubelt: „Natürlich wollen wir in unserer Planung keine Baustelle auf dem LGS-Gelände. Letztlich können wir den zeitlichen Rahmen aber erst mit dem Eingang des Bescheids aus dem Innenministerium absehen.“ Von vornherein seien für die außerschulischen Bildungsangebote unter dem Titel „plietsch grün“ auch andere Orte vorgesehen gewesen. „Unser Ziel ist es, auf jeden Fall die sanitären Anlagen im Gebäude zur Eröffnung fertig zu haben. Sollte das nicht klappen, könnten wir auch dann auf die Torhäuser in unmittelbarer Nachbarschaft ausweichen“, sagte Schumacher.

Er hofft auf eine Zusammenarbeit mit der Stiftung Schloss Eutin, um die Stadt langfristig als Bildungszentrum für nachhaltige Entwicklung voranzubringen. Gerade mit der geplanten Jugendherberge ergäben sich auch Möglichkeiten für Interessierte von außerhalb.

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