Handballfinale an zwei Tagen

Jelle Haas von der HSG zeigt, dass er prima werfen kann.
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Jelle Haas von der HSG zeigt, dass er prima werfen kann.

shz.de von
11. Mai 2016, 22:05 Uhr

Zum ersten Mal hat der Kreishandballverband Ostholstein mit vier Pokalrunden in den Altersklassen der Minis ein zweitägiges Saisonfinale organisiert. Die Einteilung der Mannschaften erfolgte nach den absolvierten Ligaspielen, sodass jeder Verein auf seine jeweiligen Tabellennachbarn traf.

Den Anfang machten am Sonnabend in Malente die „Delfine“ mit den Mannschaften der HSG Wagrien, des SV Fehmarn und der HSG Holsteinische Schweiz II. Der Holstein-Nachwuchs um Trainer Steffen Schulz verlor zwar seine beiden Spiele knapp, zeigte aber schon ein gutes Zusammenspiel und gestaltete beide Begegnungen spannend. Am Ende setzte sich der SV Fehmarn durch. Im Anschluss trafen im Wettbewerb der „Panther“ die Teams des TSV Ratekau, des TSV Pansdorf und der HSG Holsteinische Schweiz aufeinander. Die von Martin Fürst und Janett Paulauskas trainierte HSG-Mannschaft gewann gegen den TSV Ratekau deutlich, bevor es gegen den TSV Pansdorf zu einem packenden Finale kam, das die Holsteiner in der Schlussphase mit hoher Trefferquote für sich entschieden.

Am Sonntag folgten in Eutin die Turniere der „Tiger“ und der „Giraffen“. Um den Tigerpokal spielten der HSC Rosenstadt Eutin und die HSG Ostsee. Da die Mannschaft der HSG Ostsee II abgesagt hatte, erfolgten Hin-und Rückspiel. Die kleinen Eutiner zeigten sich in beiden Partien gut aufgelegt und setzten sich klar durch. Den Abschluss einer gelungenen Turnierrunde bildeten am Mittag die „Giraffen“, dort gewann der MTV Ahrensbök gegen den TSV Pansdorf II. Im Rahmen aller vier Siegerehrungen gab es nur umjubelte Gewinner: Jedes Kind wurde aufgerufen und erhielt eine Medaille und eine namentliche Urkunde.

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