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Handballerinnen erkämpfen zwei Auswärtspunkte

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Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

„Das war ein hartes Stück Arbeit“, stellte Trainer Sven Petersen nach dem 14:12(10:6)-Erfolg der B-Jugendhandballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz in der Regionsliga beim SV Henstedt-Ulzburg fest. Die Eutinerinnen und Malenterinnen waren mit nur neun gesunden Spielerinnen in den Kreis Segeberg gereist.

In der Anfangsphase lief es für die Gäste wir geschmiert: Sie legten eine 5:1-Führung vor. Nach dem 7:4 schlichen sich erste Fehler in das Spiel der HSG ein. Die Folge waren einige Ballverluste, dennoch ging die HSG Holsteinische Schweit mit einem Vier-Tore-Vorsprung in die Kabine.

In der Pause versuchte das Trainergespann Rettner/Petersen die Mädchen mit ihrem Tempospiel zu bremsen, denn es galt mit den Kräften hauszuhalten. Die Wechselmöglichkeiten waren mit nur zwei Spielerinnen sehr begrenzt. So wechselten sich die HSG-Spielerinnen auf den Positionen ab, um die Mitspielerinnen zu entlasten oder ihnen eine kurze Pause zu gönnen.

Die Mädchen aus Henstedt kamen besser in die zweite Halbzeit. Nach einer Auszeit in der Mitte der zweiten Halbzeit bei einer 12:11-HSG-Führung lief es wieder besser. Trainer Petersen war hoch zufrieden: „Es war toll wie die Mädchen, vornehmlich in der zweiten Halbzeit, gekämpft haben. Sie haben verdient gewonnen.“

Für die HSG spielten Kathalina Damlos im Tor sowie Anna Schmidt-Holländer, Swantje Rapp (je 4), Annika Assmann (2), Eileen Fiolka, Madita Seifert, Lone Balzer, Levke Petersen (je 1) und Paula Draheim. Die B-Jugendhandballerinnen bestreiten ihr nächstes Punktspiel am Sonntag, dem 8. März, um 13.10 Uhr in Bad Oldesloe gegen den VfL Rethwisch.

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erstellt am 02.Mär.2015 | 14:27 Uhr

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