Handballerinnen behalten ihre weiße Weste

shz.de von
10. Dezember 2015, 00:32 Uhr

Die Handballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz II gewannen in der Regionsliga ihr Spiel bei der SG Glinde/Reinbek glanzlos, aber souverän mit 24:17 (13:10) Toren. Damit sind die Eutinerinnen und Malenterinnen weiter verlustpunktfreier Spitzenreiter.

Bis zum 8:8 war die Begegnung offen. Doch im Schlusspunkt vor der Pause setzte sich die HSG II mit drei Toren ab. „Die zweite Halbzeit war die bessere“, meinte HSG-Trainer Fred Boller. Seinen Spielerinnen setzten sich durch einen 5:1-Run zu Beginn der zweiten Hälfte auf 18:11 ab – die Vorentscheidung.

Trainer Fred Boller war nach dem Abpfiff nicht ganz zufrieden mit der Leistung seines Team, gab aber auch zu bedenken, dass einige Spielerinnen im Team am Vortag bereits in der Landesliga ausgeholfen hatten, als die HSG dort zwei wichtige Punkte gegen den TSV Ellerau gewonnen hatte.

„Die Partie gegen die SG Glinde/Reinbek war ein solides Spiel gegen eine eher schwache Mannschaft. Der Sieg war nie in Gefahr“, sagte der Coach nach dem Schlusspfiff.

Für die HSG Holsteinische Schweiz II spielten Danika Hahn und Julia Gelhardt im Tor sowie Britta Preuss (10), Manuela Härzer (5), Kirsten Westermann, Irina Stefan (je 3), Marila Grunwald (2), Astrid Lütt (1), Oksana Puschkarev und Ines Thormann.

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