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Hahn und Prieß läuten Pansdorfer Aufholjagd ein

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

shz.de von
erstellt am 21.Feb.2016 | 19:00 Uhr

Nach einer starken Aufholjagd erreichte der Verbandsligist TSV Pansdorf beim bisherigen Dritten SSC Hagen Ahrensburg ein 3:3 (1:0)-Unentschieden und konnte damit den fünften Rang behaupten. Am Ende war nach einem 0:2- und 1:3-Rückstand sogar fast noch mehr drin. "Das war aller Ehren wert, die Mannschaft hat eine tolle Moral gezeigt", freute sich Trainer Dennis Jaacks.

Bei unangenehmen Witterungsbedingungen entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Die Gastgeber setzten mit einem Pfostenschuss durch Rico Pohlmann (16.) den ersten Warnschuss, eine weitere Möglichkeit parierte Pansdorfs Neuzugang Patrick Raube. Auf der Gegenseite verfehlte Felix Krüger nur knapp und Leon Dippert traf die Querlatte. Der Ahrensburger Rico Pohlmann (36.) machte es nach einem Pansdorfer Ballverlust besser und markierte auf Vorarbeit von Lars Gödecke die Führung. „Ärgerlich!“, kommentierte Jaacks.

Schon kurz nach dem Wiederanpfiff erhöhte Hagen, als erneut Pohlmann (53.) per Kopf nach einem Freistoß von Jan Danger traf. Nun ging es Schlag auf Schlag. Nach Eckball von Piet Behrens an den kurzen Pfosten verkürzte Nils Gramckau (58.) per Kopfball. Andreas Brechthold (63.) stellte schnell den alten Abstand wieder her, bevor der Pansdorfer Kampfgeist erwachte. Die Doppeleinwechslung Kai Hahn und Espen Prieß bei seinem Liga-Debüt brachte neuen Schwung in Pansdorfer Angriffsspiel. Zunächst scheiterte Prieß nur knapp, bevor Hahn (75.) nach Vorarbeit von Dippert abermals verkürzen konnte. Nun waren die Gäste am Drücker. Behrens scheiterte am starken Ahrensburger Torwart Tim Westphal, bevor in der 87. Minute Freistoß für Pansdorf gepfiffen wurde. Behrens brachte den Ball in den Strafraum, alle Spieler orientierten sich Richtung Tor, am Ende schoss der Ahrensburger Alex Fernandes den Ball vor dem einschussbereiten Prieß in den eigenen Winkel. Pansdorf drängte auch danach weiter, doch am Ende blieb es bei diesem leistungsgerechten Unentschieden. „Diesen Punkt haben wir erzwungen“, sagte Jaacks.

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