Hagedorn: „Umwelthaus wird jetzt neu gedacht“

Informierten sich über das Umwelthaus: Neben Bettina Hagedorn (4. v. li.) Mitglieder des SPD-Ortsvereins Neustadt sowie Martina Stapf (Leiterin Umwelthaus), Claudia Bielfeldt (1. Vorsitzende BUND SH), Beatrix Spiegel (1. Vize-Bürgervorsteherin), Ole Eggers (Landesgeschäftsführer BUND), Bundestagsmitglied Johannes Kahrs sowie Wolfgang Niemann von der SPD-Kreistagsfraktion.
Informierten sich über das Umwelthaus: Neben Bettina Hagedorn (4. v. li.) Mitglieder des SPD-Ortsvereins Neustadt sowie Martina Stapf (Leiterin Umwelthaus), Claudia Bielfeldt (1. Vorsitzende BUND SH), Beatrix Spiegel (1. Vize-Bürgervorsteherin), Ole Eggers (Landesgeschäftsführer BUND), Bundestagsmitglied Johannes Kahrs sowie Wolfgang Niemann von der SPD-Kreistagsfraktion.

shz.de von
30. August 2018, 17:36 Uhr

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn und SPD-,,Chef-Haushälter“ Johannes Kahrs waren sich beim Besuch des BUND-Umwelthauses in Neustadt einig: „Mit vier Millionen Euro Bundesmitteln aus dem Berliner Umweltministerium wird das Umwelthaus jetzt neu gedacht.“

Schon bei ihrem Besuch im Dezember 2017 sei Hagedorn von den Um- und Ausbauplänen des BUND in Neustadt (wir berichteten) überzeugt gewesen und hatte damals ihre Unterstützung für eine Bundesförderung im Haushalt 2018 zugesagt. Im Juni hatte der Haushaltsausschuss mit vier Millionen Euro eine 100-prozentige Förderung für dieses Bildungs-Leuchtturmprojekt aus dem Etat des Bundesumweltministeriums beschlossen. Aus diesem Anlass gab es jetzt einen erneuten Besuch gemeinsam mit dem Bundestagskollegen Johannes Kahrs. Hagedorn: „Eine 100-Prozent-Förderung durch den Bund für eine solche Bildungseinrichtung ist absolut bundesweit einmalig und damit auch eine enorme Anerkennung für die Arbeit im Umwelthaus in den letzten 25 Jahren durch den BUND und seinen Mitarbeitern.“ Das bisherige Modell eines Umbaus, das Ende Juli bereits öffentlich vorgestellt wurde, soll jetzt noch einmal grundlegend auf den Prüfstand. Da die Stadt Neustadt inzwischen eine Änderung des Flächennutzungsplanes sowie einen Bebauungsplan für das ökologisch hochsensible Gelände zeitnah anpeilt, kann das bestehende Baufenster in enger Abstimmung geändert werden, um veränderte Entwürfe zu ermöglichen. Der BUND plant dazu eine europaweite Ausschreibung für das Architekturbüro und die Bestellung eines professionellen Projektmanagements.

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