Gute Abwehrarbeit wurde nicht belohnt

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31. Oktober 2013, 00:33 Uhr

Die Handballerinnen der HSG Eutin unterlagen in der Kreisoberliga beim Tabellenzweiten ATSV Stockelsdorf II mit 15:16(9:11) Toren. „Das war eine wahre Abwehrschlacht, die wir unglücklich verloren haben“, sagte der Eutiner Trainer Holger Edler.

Dabei lief es besonders in den ersten 30 Minuten ganz nach den taktischen Vorgaben und die Eutinerinnen ließen den Favoriten nicht davonziehen. Bis zum 6:6 war es eine ausgeglichene Begegnung, in der die HSG mit ihrer extrem offensiven 6:0-Abwehr den Stockelsdorfer Angriff mit unbändigem Einsatz unter Kontrolle hielt.

Erst in den Schlussminuten der ersten Halbzeit setzten sich die Gastgeberinnen mit 10:7 Toren ab. Nach der Pause legte die HSG energisch los, ging in Führung, leistete sich dann aber eine zwölfminütige Torflaute, die in einen 14:14-Gleichstand mündete.

In der Schlussphase spielten die Stockelsdorferinnen ihre Erfahrung aus. Sie erzielten selbst in Unterzahl den 16. Treffer. Die HSG Eutin spielte in Stockelsdorf mit den Torfrauen Janna Edler und Svenja Lucas sowie Jelena Nowak (7/6), Sabrina Wagner, Anna-Lena Pfaffinger, Kajsa Slotos (je 2), Ellen Franke, Sandra Ude (je 1), Saskia Zirkel, Giulia Thomsen, Malin Johannsen, Alina Werner und Svenja Peters.


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