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Ostholsteiner Anzeiger

22. November 2017 | 06:29 Uhr

GPS-Schatzsuche in Neustadt startet wieder

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

shz.de von
erstellt am 10.Mai.2017 | 16:01 Uhr

Wer in Neustadts Innenstadt auf eine Schatzkiste stößt, sollte sich nicht wundern. Sie gehört zur GPS-Schatzsuche 2017. Hinter dieser Schatzsuche steckt eine bestimmte Idee: Die Menschen sollen Neustadt auf eine ganz besondere Art und Weise erleben. Vorbild für die Schatzsuche ist das „Geocaching“, das mittlerweile viele Fans hat und auch in Ostholstein aktiv gelebt wird. Die Neustädter Schatzsuche besteht seit 2009 und ist eine Mischung aus klassischer Schnitzeljagd und modernem „Geocaching“, denn gestartet wird die GPS-Schatzsuche mit einer echten Schatzkarte. Sie enthält die GPS-Koordinaten für den ersten „Schatz“. Diese Koordinaten werden dann in das eigene oder ausgeliehene GPS-Gerät eingegeben, und dann geht es los: Das Gerät führt den Schatzsucher dann zum Schatz in Form einer Plastikkiste. In ihr befindet sich ein Textblatt mit einer Begebenheit aus Neustadts Geschichte, wie sie vielleicht wirklich stattgefunden hat. Auf der Rückseite des Blattes stehen die Koordinaten für den nächsten Schatz. Insgesamt vier Schätze sind versteckt. Wer alle gefunden hat, erhält im Zeittor-Museum eine Medaille und einen Piratentaler. Die Fundorte dieser Schätze sind zu Fuß gut zu erreichen. Man sollte eineinhalb Stunden Zeit einplanen. Die Startschatzkarte gibt es im Zeittor oder in der Tourist-Info im Bürgerbüro am Markt.

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