Gesuchter meldete sich beim Arzt

Entspannung am Sonntag nach dem glücklichen Ausgang bei der Rettungshundestaffel Holstein e.V. in Grebin.
Entspannung am Sonntag nach dem glücklichen Ausgang bei der Rettungshundestaffel Holstein e.V. in Grebin.

von
21. September 2015, 11:02 Uhr

Ein verunglückter Autofahrer war am Sonntag nach einem Unfall auf der Kreisstraße 25 zwischen Grebin und Lebrade verschwunden. Blutspuren am Auto wiesen auf seine Verletzungen hin. Ein groß angelegte Suchaktion brachte kein Ergebnis. Der Mann hatte sich in ärztliche Behandlung begeben.

Sein Auto kam am Sonntaggegen 9 Uhr in Höhe der Kossauer Tannen von der Fahrbahn ab und landete in einer Böschung. Vor dem Eintreffen der Polizei hatte sich der Fahrer offenbar vom Unfallort gemacht – ob flüchtend vor der Polizei oder verwirrt stand nicht fest. Die Feuerwehren aus Lebrade, Mucheln, Sellin und Kossau nahmen die Suche nach dem Autofahrer auf. Im Einsatz war ein Hubschrauber der Bundespolizei mit Wärmebildkamera und die Rettungshundestafffel Holstein, das THW Kiel mit Rettungshunden sowie eine Mantrailergruppe aus Lübeck.

Der Rettungsdienst hielt sich an der Einsatzstelle bereit. Zum Einsatz kam sogar eine Drohne der Rettungshundestaffel Holstein. Die Suche gestaltete sich wegen der der starken Bewaldung sehr schwierig. Um 13.45 Uhr meldete Einsatzleiter Martin Daniel (FF Lebrade) erleichtert das Einsatzende der groß angelegten Suchaktion. Der Sucheinsatz dauerte knapp dreieinhalb Stunden.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen