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Ostholsteiner Anzeiger

13. Dezember 2017 | 08:35 Uhr

Gerechtes Unentschieden

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Fußball-Verbandsliga Südost: Sportvereinigung Pönitz spielt gegen den VfL Tremsbüttel 1:1(1:1)

shz.de von
erstellt am 03.Apr.2016 | 20:36 Uhr

In der Fußball-Verbandsliga Südost kam die Sportvereinigung Pönitz zu einem leistungsrechten 1:1 (1:1)-Unentschieden gegen den VfL Tremsbüttel. Die Gäste zeigten dabei die spielerisch reifere Leistung, die Pönitzer hatten dagegen die klareren Chancen.

Die Gastgeber kamen schwer in die Partie. Tremsbüttel dominierte in der Anfangsphase und hatte auch die erste Chance, die der starke Pönitzer Keeper Ricardo Maghon sicher vereitelte. Die erste Pönitzer Gelegenheit besaß Jonas Cekici, sein Schuss aus spitzem Winkel landete jedoch am Außennetz. Kurz darauf verfehlte Andre Koptein das Ziel nur knapp. Auf der Gegenseite wehrte Maghon einen scharf geschossenen Freistoß mit beiden Fäusten ab. In der 28. Minute war er allerdings machtlos, als Frederik Kühn frei vor ihm zum Abschluss kam und sicher verwandelte. Dieser Treffer rüttelte die Pönitzer wach. Die Aktionen der Gastgeber wurden nun zwingender. So hatte Lasse Spielmann mit einem Lattentreffer Pech. In der 35. Minute fiel der Ausgleich. Nach einem Eckball von Koptein stieg Luca Durante am höchsten und traf zum 1:1. Pönitz setzte nach und hätte zur Pause führen können. Erst traf Joel Denker das Außennetz, dann verzog Spielmann frei vor dem Tremsbütteler Tor.

Im zweiten Durchgang gefiel der VfL Tremsbüttel vor allem spielerisch, war in Tornähe jedoch zu unentschlossen. So kam die Pönitzer Defensive nur selten in Bedrängnis und konnte sich zudem auf Schlussmann Ricardo Maghon verlassen. Auf der Gegenseite hatte vor allem Lasse Spielmann Pech. Er hätte das Spiel allein entscheiden können, hatte am Sonnabend aber kein Glück im Abschluss.

„Das Ergebnis spiegelt den Spielverlauf richtig wider. Ich bin mit dem Auftritt meiner Mannschaft zufrieden und kann mit dem einen Punkt leben“, sagte der Pönitzer Trainer Helge Thomsen nach dem Abpfiff.

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