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Dorfvorstand Neukirchen : Gerd Fritzke bleibt Dorfvorsteher

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Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Gemeinsam mit Marina Ruseler und Mathias Theede engagiert sich Fritzke nun bereits seit 22 Jahren im Neukirchener Dorfvorstand

shz.de von
erstellt am 12.Sep.2013 | 00:33 Uhr

Die Dorfschaft Neukirchen hat den Auftakt der Dorfvorstandswahlen der Gemeinde Malente gemacht. Dort wurden der bisherige Dorfvorsteher Gerd Fritzke, seine Stellvertreterin Marina Ruseler sowie Mathias Theede und Ingo Soost für weitere fünf Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Nicht wieder zur Wahl stand Uwe Zender, für den Gerd Fritzkes Sohn Sven in den Dorfvorstand nachrückte.

Malentes Bürgermeister Michael Koch dankte den Vorstandsmitgliedern für ihr ehrenamtliches Engagement, das eine besondere Bedeutung auch dadurch erhält, dass der Dorfvorsteher und seine Stellvertreterin zu Ehrenbeamten ernannt werden. Besonders würdigte Koch das Engagement von Gerd Fritzke, Marina Ruseler und Mathias Theede, die seit 22 Jahren dem Dorfvorstand angehören und somit einen wesentlichen Teil der Entwicklung der Dorfschaft Neukirchen mitgestaltet haben.


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Malentes Bürgermeister unterstützte Gerd Fritzkes Appell an die Neukirchener Bürger, sich für die Freiwillige Feuerwehr in Neukirchen zu engagieren, damit deren Einsatzbereitschaft sichergestellt werden könne. In seinem Bericht über die Tätigkeit des Dorfvorstandes der vergangenen fünf Jahre hob Fritzke besonders die 850-Jahr-Feier Neukirchens sowie die erfolgreiche Beteiligung an der Entente Florale hervor. Kritische Worte fand Fritzke zum Zustand des Neukirchener Sees, dessen Wasserqualität in den vergangenen Jahren auch wegen sehr hohen Algenbefalls und einer Schlierenbildung immer wieder Anlass zu Diskussionen gegeben habe.

Lob hatte der Dorfvorsteher auch im Namen der anderen Dorfschaften für die Arbeit des Bauhofes parat. Dieser unterstütze die Dörfer immer wieder bei Wegeunterhaltungsmaßnahmen und der Grünpflege. Fritzke mahnte mit Blick auf die Gemeindevertreter, dass der Bauhof bei einem Wegfall des erheblichen ehrenamtlichen Engagements auf den Dörfern aufgrund seiner knappen Personalausstattung nicht in der Lage wäre, die umfangreichen Arbeiten zu erledigen.

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