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Gemeindevertreter kehren zur alten Sitzordnung zurück

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Die Malenter Gemeindevertretung kehrt dem Publikum wieder den Rücken zu – bis auf Weiteres. Mit
diesem Entschluss sei der Hauptausschuss mehrheitlich einem Antrag der CDU gefolgt, teilte Ausschussvorsitzender und CDU-Fraktionschef Hans-Werner Salomon auf Anfrage mit. Im Dezember hatte die Gemeindevertretung auf Anregung der Grünen eine Sitzordnung erprobt, bei der die Gemeindevertreter links und rechts an den Seiten des Kursaal saßen.

Grundsätzlich vom Tisch seien die Überlegungen, zu einer anderen Sitzordnung zu kommen, aber nicht, erklärte Salomon. Man wolle weitere Entscheidungen aber von einer Änderung der Rahmenbedingungen wie neuem Mobiliar und einem neuen Rednerpult und einer besseren technischen Ausstattung, etwa durch Mikrofone, abhängig machen. Damit verknüpft ist die Hoffnung, eine andere Sitzordnung dann besser umsetzen zu können.

Bei dem Probelauf im Dezember habe sich besonders der Standort des Rednerpults als problematisch erwiesen, sagte Salomon weiter. So habe ihm dies im Rücken gestanden. „Ich habe mir ständig den Hals verrenkt.“ Deshalb sei beispielsweise überlegt worden, das Pult künftig auf die Bühne zu stellen. Die Lösung, es in der Mitte des Raums zu platzieren, überzeuge auch nicht, weil der Redner dann unter anderem dem Bürgervorsteher als Sitzungsleiter den
Rücken zukehre.

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erstellt am 06.Feb.2014 | 00:33 Uhr

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