Gefrorene Seen – trügerisches Eis

eisbina p1

shz.de von
19. Januar 2016, 12:50 Uhr

Der Frost war für dickes Eis nicht tief und lang genug – und dennoch zeigen Spuren im Schnee, wie sehr Menschen ihr Glück auf dem Eutiner See herausfordern. „Unverantwortlich“ und „mit gesundem Menschenverstand nicht zu empfehlen“ bezeichnet Eutins Gemeindewehrführer Heino Kreutzfeldt dieses Verhalten. „In den vergangenen Jahren hatten wir das Glück, dass nur Tiere und keine Menschen eingebrochen waren.“ Die Überlebenschancen bei diesen Wassertemperaturen schwänden extrem schnell, so Kreutzfeldt. Von einer stabilen Eisdecke könne keine Rede sein, zumal die Schwentine durch die Fissauer Bucht fließe.

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