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GdP lobt Professionalität der Einsatzkräfte

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Über mehrere Tage waren 600 Beamte der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung und Bereitschaftspolizei (PD AFB) und aus der Polizeidirektion Lübeck in Hamburg zur Absicherung der OSZE-Konferenz im Einsatz, aus dem sie heute zurückkehren. Während des Großeinsatzes besuchte die Gewerkschaft der Polizei (GdP) die Kollegen: Der geschäftsführende GdP-Landesvorsitzende Torsten Jäger und die Regionalgruppenvorsitzenden Axel Dunst (AFB) und Jörn Löwenstrom (PD Lübeck), aber auch Polizeiseelsorger Volker Struve machten sich ein Bild von der Stimmungslage der Einsatzkräfte.

Sie sahen sich nach Gesprächen in ihrer Erwartung bestätigt: Trotz Schichten von bis zu 15 Stunden und vielen Überstunden sei die Moral bei den Schutzleuten herausragend gewesen. Sie hätten maßgeblich dazu beigetragen, dass der Mammuteinsatz mit Polizeikräften aus ganz Deutschland erfolgreich bewältigt worden sei. Beachtung verdienten aber auch die Kollegen, die auf den Dienststellen für die Beamten eingesprungen seien, die wegen des OSZE-Einsatzes fehlten. Die Landespolizei habe abermals bewiesen, dass auf sie Verlass sei: Die professionelle Arbeit der schleswig-holsteinischen Einsatzkräfte sei wieder beeindruckend gewesen, die Kollegen schulterten immer wieder hochmotiviert diese großen Herausforderungen, resümierten die GdP-Vertreter.

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erstellt am 09.Dez.2016 | 14:29 Uhr

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