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Wieder einen Schritt weiter: : Gartenschau-Büro mehr als „dicht dran“

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Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Geschäftsstelle der LGS wurde gestern im ehemaligen Forstamt offiziell eröffnet

„Wir haben einen Schritt wahrgemacht auf einer langen Liste von Dingen, die zu machen sind“, sagte gestern Andreas Lietzke zur Eröffnung der Landesgartenschau-Geschäftsstelle im ehemaligen Forstamt an der Oldenburger Landstraße. Vor rund 100 geladenen Gästen stellte Lietzke fest, dass die LGS-Zentrale der Erkenntnis „mittendrin ist besser als nahe dran“ entspreche.

„Vor uns liegt noch ein ganzes Stück Arbeit“, pflichtete Bernd Rubelt bei, ebenso wie Lietzke Geschäftsführer der LGS-Gesellschaft. Es sei gut, dass die Arbeit nun mitten auf dem Gelände geleistet werden könne. Die Lage der Geschäftsstelle habe tatsächlich große Vorteile, sagte Reimer Meier (Hohenaspe). Kurze Wege sparten Zeit und verbesserten die Kommunikation. Der Vertreter der Gartenbau-Verbände des Landes sitzt im Aufsichtsrat der LGS-Gesellschaft und warnte angesichts seiner Erfahrungen mit den Gartenschauen in Norderstedt und Hamburg davor, die bevorstehende Arbeit nicht zu unterschätzen. „Ich sage: Es ist noch längst nicht durch.“

Zu den guten Nachrichten zähle, dass die Vertreter aller Gartenbauverbände vor wenigen Tagen in Ellerhoop ihre Teilnahme an der LGS Eutin strukturiert hätten. In kleinen Arbeitsgruppen gehe es nun an die Ausarbeitung der Details, möglichst im August sollten deren Ergebnisse vorliegen, damit die Endplanung für die Anlage von Themengärten beginnen könne. Vielleicht könnten schon im Herbst, spätestens aber im Frühling 2015 die Ausschreibungen folgen.

Als Glücksfall schilderte Bürgermeister Klaus-Dieter Schulz, dass die neuen Eigentümer des ehemaligen Forstamtes der LGS-Gesellschaft die Anmietung von Räumen für die Geschäftsstelle ermöglicht hätten. Auf deren Mitarbeiter warteten noch große Herausforderungen, so habe man aus Norderstedt gehört, dass dort etliche „Nachtschichten“ eingelegt worden seien.

Das kenne sie, bekundete Claudia Ohlsen, neuste Mitarbeiterin der LGS als Veranstaltungsleiterin. Beim Schleswig-Holsteinischen Heimatbund SHHB habe sie in dieser Funktion Erfahrungen gesammelt und auch manche Nachtschicht einlegen müssen. Neben Claudia Ohlsen sind die Landschaftsplaner Stephanie Bolz und Christian Kamer in der Geschäftsstelle, die von Martin Klehs geleitet wird.

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erstellt am 26.Mai.2014 | 18:27 Uhr

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