zur Navigation springen

Gädechens sieht den Bungsberg vor neuer Blüte

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

„Zurück in die Zukunft“ lautete das Motto des Besuchs von Ostholsteins Bundestagsabgeordneten Ingo Gädechens (CDU) beim neu entstehenden Bildungs- und Ausflugsziel „Erlebnis Bungsberg“. „Mit dem Projekt ,Bildungs-Spaß Ostholstein‘, mit dem sich umweltpädagogische Ziele mit touristischen Nutzen ideal verbinden lassen, setzen der Zweckverband Bungsberg und die Sparkassen-Stiftung Ostholstein die Wiederbelebung des Bungsbergs in die Tat um“, sagte Gädechens. Der Parlamentarier besichtigte gemeinsam mit Jörg Schumacher, Geschäftsführer der Stiftungen Sparkasse Holstein, den Kreistagsabgeordneten Andreas Mylius und Waltraud Grothkopp, dem Bürgermeister der Gemeinde Schönwalde, Hans-Alfred Plötner, und dem Bürgermeister von Altenkrempe und Amtsvorsteher Hans-Peter Zink die Baustelle, um sich über weitere Planungen zu informieren.

Gädechens zeigte sich beeindruckt von den Baufortschritten. Die Bauarbeiten
auf der höchsten Erhebung Schleswig-Holsteins an der ehemals vorhandenen Waldschänke, einem Bildungsspaßgebäude und zahlreichen Aktionsräumen und Spielplätzen sind weitestgehend abgeschlossen. Kinder aus ostholsteinischen Grundschulen und Kindergärten könnten die Bildungseinrichtung künftig einmal im Jahr kostenfrei besuchen. „Das ist ein tolles pädagogisches Angebot für unsere Schulen und Kindergärten in Ostholstein, das nicht ungenutzt bleiben sollte“, betonte Gädechens.

Aber auch für Familien und Urlauber werde der Bungsberg wieder das, was er mal war, nämlich ein attraktives Ausflugziel. „Ich bin mir sicher, dass dem Bungsberg eine erneute Blüte bevorsteht,“ sagte Gädechens. Mit der Aussichtsplattform auf dem Funkturm und dem bestehenden Wegenetz gebe es schon jetzt eine touristisch interessante Infrastruktur, die spätestens nach Öffnung der Gastronomie und durch die neuen Projekte erheblich aufgewertet werde.

zur Startseite

von
erstellt am 11.Feb.2014 | 00:33 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen