Furioser Start in der Kreisoberliga-Rückrunde

Geschickt schirmt Anika Prawitz (HSG Eutin) den Ball ab, sodass  ihre Gegenspielerin kein Chance zur Balleroberung hat.
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Geschickt schirmt Anika Prawitz (HSG Eutin) den Ball ab, sodass ihre Gegenspielerin kein Chance zur Balleroberung hat.

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29. Januar 2014, 00:31 Uhr

Mit einem verdienten 20:18(11:6)-Erfolg gegen den Oldenburger SV starteten die A-Jugendhandballerinnen der HSG Eutin in die Rückrunde der Kreisoberliga. Die Eutinerinnen legten in den ersten 20 Minuten den Grundstein für den Sieg, als sie über 7:1 mit 10:3 in Führung gingen.

Dabei verdienten sich die beiden Außenspielerinnen Anna von Hinten und Neele Brenscheidt Bestnoten. Im Rückraum zeichnete sich in dieser Phase einzig Jule Hinz als torgefährlich aus. Auch nach dem Wechsel bestimmten die Gastgeberinnen das Geschehen und bauten den Vorsprung durch Treffer von Lena Preuss und Denise Ausborn bis zum 17:10 aus. Doch die Oldenburgerinnen spielten ihren Stil weiter. Das Eutiner Abwehrspiel wurde in den letzten zehn Minuten nachlässig. Die Gäste holten vor allem dank des starken Rückraums mit Lea Böttger, die fünf Tore, davon drei Siebenmeter, erzielte, und Lea Stender, die neunmal traf, Tor um Tor auf und kamen auf 15:18 heran. Erst die beiden Kreistore von Melina Konradt und Anika Prawitz zum abschließenden 20:18 sicherten den HSG-Erfolg.

Für die HSG Eutin spielten die Torhüterinnen Lara Seeliger und Hannah Meironke sowie Neele Brenscheidt (6/2), Juliane Hinz (4), Denise Ausborn, Anna von Hinten (je 3), Lena Preuss (2/1), Anika Prawitz und Melina Konradt (je 1), Linn Manthey und Finja Grundt.

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