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Fünfte Gruppe der IMPRS Graduiertenschule nimmt Arbeit auf

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

shz.de von
erstellt am 13.Okt.2014 | 11:08 Uhr

Die „International Max-Planck Research School for Evolutionary Biology“ (IMPRS) startet mit einer neuen internationalen Gruppe in das fünfte Jahr ihres Bestehens. Sieben Doktoranden aus sechs Ländern nahmen kürzlich ihre Arbeit in der Graduiertenschule auf.

Die IMPRS ist ein gemeinsames Projekt der Christian-Albrechts-Universität Kiel, des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie (MPI) in Plön und des Geomar-Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel und gehört mittlerweile zu den größten Graduiertenschulen am Standort. Sie bietet Promovierenden mit evolutionsbiologischem Schwerpunkt ein interaktives Forum zum Austausch neuer Ideen und Forschungsergebnisse.

Professor Hinrich Schulenburg vom Zoologischen Institut an der Uni Kiel leitet zusammen mit den Professoren Diethard Tautz und Manfred Milinski vom MPI Plön sowie Professor Thorsten Reusch vom Geomar die IMPRS. „Die Graduiertenschule hat zur Stärkung des evolutionsbiologischen Profils an der Uni Kiel beigetragen“, bewertet Schulenburg die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre.

Mit der Verbindung aus MPI, Geomar und der Universität sei eine Vernetzung gelungen, aus der knapp 20 neue wissenschaftliche Kooperationen und vielfältige Lehrveranstaltungen entstanden sind.

Schulenburg: „Besonders das Lehrangebot ist für die insgesamt 45 Promotionsstipendiatinnen und -stipendiaten von Bedeutung. Zusammen mit dem Graduiertenzentrum haben wir ein passendes Lehrveranstaltungsprogramm aufgebaut, in dem unsere Doktoranden auch lernen, Vorträge zu halten oder Artikel und Forschungsanträge zu schreiben.“

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