Freimaurern auf der Spur im Schlossgarten

Die Titelseite des  Buches des Eutiner Autors Helfferich.
Die Titelseite des Buches des Eutiner Autors Helfferich.

"Der verschollene Weg" enthüllt alte Symbolfiguren

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01. Oktober 2011, 08:25 Uhr

Eutin | Der Eutiner Schlossgarten stecke voller freimaurerischer Symbole, sagt Jochen Eberhard Helfferich. Diese Smbole will der Eutiner jetzt in seinem historischen Roman "Der verschollene Weg" sichtbar machen.

Im Mittelpunkt steht ein namenloser "Suchender". Anhand eines fiktiven Rundganges mit im Jahre 1799 real existierenden Persönlichkeiten, die alle der Freimaurer-Bruderschaft angehörten, werden die einzelnen Lebensstationen in der Gartenanlage durchwandert. Ausgehend vom Schloss, als Symbol für das Weltliche, führt der Weg durch eine Pforte in den Schlossgarten, dessen Gestaltung durch die Gedanken der Aufklärung - Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit - geprägt ist.

In ritueller Weise durchwandert der "Suchende" die einzelnen Stationen des Lebens. Ausgehend vom Seepavillon, der allegorisch als Geburtsstätte konzipiert wurde, beginnt er seinen Rundgang.

Beim Durchschreiten der Lindenallee übt er sich im Umgang mit den menschlichen Tugenden, auf seinem weiteren Lebensweg lernt er schrittweise die versteckten Symbole der weiteren Stationen kennen. Sie führen über das Tuffsteinhaus bis zum Sonnentempel, dem leuchtenden Ziel seiner geistigen Entwicklungsstufe als Meister.

Alle Stationen sind heute noch in der Gartenanlage erhalten. Die aufklärerischen, freimaurerischen Symbole und deren Bedeutung für die Gegenwart werden im zweiten Teil des Buches beschrieben.

Das Buch ist ab sofort im Buchhandel erhältlich. oder kann unter iip.helfferich@

arcor.de direkt beim Autor bestellt werden.

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