Frauenbonus statt Parteibuch

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25. Juni 2014, 12:53 Uhr

In der jüngeren Geschichte des Zweckverbandes Ostholstein wurde erstmals die Position des Verbandsvorstehers ohne Parteien-Gezänk besetzt. Bei allen Vorgängern von Gesine Strohmeyer hatten die Lager links und bürgerlich jeweils eigene Favoriten. Das muss kein Nachteil sein. Ähnlich wie bei Bürgermeister-Wahlen bedeutet die Rücksicht auf Parteibücher nicht unbedingt, das ein Kandidat gut oder schlecht ist.

Aber es ist schon auffällig, wie Politik beim ZVO in den Hintergrund gerückt ist, dafür aber deutlich die Bereitschaft gewachsen ist, Frauen eine Chance zu geben.

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