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Förde-Sparkasse kommt mit Sattelschlepper zu den Kunden

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

von
erstellt am 22.Mai.2014 | 11:16 Uhr

Die Förde- Sparkasse stellt sich den Herausforderungen des demografischen Wandels und hat eine Antwort gefunden, um Filialstandorte im ländlichen Raum zu erhalten. Seit ein paar Tagen hält die rollende Sparkassenfiliale regelmäßig zweimal wöchentlich in Kirchbarkau, Probsteierhagen und Groß Wittensee. Und neue Standorte sind inPlanung.

Wie die Gemeinden im ländlichen Raum spüre auch die Förde-Sparkasse die Herausforderungen des demografischen Wandels und das sich ändernde Kundenverhalten. Die Kundenfrequenz in den Filialen sei besonders in den ländlichen Bereichen rückläufig und die Nutzung des Online-Bankings wachse kontinuierlich.

„Unser Ziel ist es, auch künftig den ländlichen Raum unseres Geschäftsgebietes mit modernen Finanzdienstleistungen zu fairen Preisen zu versorgen“, betont Ulrich Boike, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Förde-Sparkasse. „Dieses wollen wir mit neuen, innovativen und wirtschaftlichen Lösungen sicherstellen.“

Mit einer Länge von 14 Meter, 2,5 Meter Breite und 14 Tonnen Gesamtgewicht sei sie die kleinste Filiale der Förde Sparkasse. Den Vergleich mit den großen Filialen brauche sie jedoch nicht zu scheuen; denn sie ist mit allem ausgestattet, was eine moderne und leistungsfähige Filiale ausmache: Sie biete zwei Geldautomaten (einer mit Einzahlfunktion), Kontoauszugsdrucker, Kontoservice-Terminal und genügend Raum für eine individuelle und diskrete Kundenberatung.

Neben Kirchbarkau hält der Truck künftig regelmäßig zweimal wöchentlich in den Gemeinden Probsteierhagen und Groß Wittensee. Mit der mobilen Filiale will die Förde Sparkasse aber auch das Potenzial möglicher neuer Haltestellen im Geschäftsgebiet ausloten.

„Es gibt auch schon Ideen, wo zusätzliche Haltepunkte eingerichtet werden könnten“, so Boike. „Wir versuchen, in Kürze vor dem Einkaufszentrum in Neumeimersdorf einen neuen Standort einzurichten.“

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