Tod in der Ostsee : Flucht aus der DDR: Das letzte Opfer der „nassen Grenze“

Avatar_shz von 13. Februar 2021, 18:52 Uhr

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Bereits seit den frühen 1950er Jahren wurde die DDR-Küste von Soldaten beinahe lückenlos überwacht. Nur wenige Flüchtlinge schafften es auf die offene See hinaus.
Bereits seit den frühen 1950er Jahren wurde die DDR-Küste von Soldaten beinahe lückenlos überwacht. Nur wenige Flüchtlinge schafften es auf die offene See hinaus.

Zwei Freunde wollten 1989 schwimmend aus der DDR nach Travemünde fliehen – Jörg Martelok bezahlte den Fluchtversuch mit dem Leben.

Travemünde/Greifswald | Mariano Bauer und sein bester Freund Jörg Martelok schmiedeten Anfang Mai 1989 – wenige Monate vor dem Ende der DDR – einen tollkühnen Plan: Die zwei jungen Vogtländer wollten schwimmend von Boltenhagen aus ihr Heimatland verlassen und die Ostsee-Fähren vor den DDR-Küste erreichen, die Travemünde ansteuern. Doch Bauer musste die Flucht kurzfristig absa...

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