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Florian Wormeck hat im Stabhochsprung Verletzungspech

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Die Belohnung blieb Mehrkämpfer Florian Wormeck (PSV Eutin) bei den deutschen Leichtathletikmeisterschaften versagt, denn an einem Platz bei der Siegerehrung der besten Acht schrammte er vorbei. In seinem ersten U20-Jahr steigerte er zwar seine persönliche Bestleistung um 138 auf 4802 Punkte, doch 65 Zähler fehlten zum achten Platz und nur 76 zu Rang Sechs.

Deutscher U20-Meister wurde Philipp Menn von der LG Kindelsberg-Kreuztal mit 5665 Punkten. Florian Wormeck startete mit einer Bestleistung in den ersten Wettkampftag. Im 60-Meter-Lauf verbesserte er sich auf 7,58 Sekunden und ließ 6,26 Meter im Weitsprung folgen. Etwas enttäuschend verlief das Kugelstoßen mit 12,28 Metern. Im Hochsprung floppte er über 1,90 Meter und gehörte damit zu den Besten. Wormeck war damit nicht ganz zufrieden, denn vor zwei Wochen hatte er schon 1,96 Meter geschafft. Nach dem ersten Tag lag Wormeck noch auf dem elften Platz.

Der zweite Wettkampftag begann für Florian Wormeck wie der erste. Mit 8,70 Sekunden verbuchte er über 60 Meter eine persönliche Bestzeit. Pech dann im Stabhochsprung: nachdem Wormeck mit 4 Metern in den Wettkampf eingestiegen war und alle Höhen bis 4,20 Meter problemlos bewältigte, blieb er nach einen misslungenen Sprung über 4,30 Meter auf der Weichbodenmatte liegen und hatte sich die Schulter gezerrt. Er musste auf den dritten Versuch verzichten, wollte aber unbedingt die 1000 Meter laufen. Der Arzt gab grünes Licht und so konnte der Eutiner an den Start gehen. Mit 3:01,36 Minuten absolvierte er mit neuer Bestmarke auch den letzten Wettbewerb.

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