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Florian Wormeck bleibt im U20-Zehnkampf in Vaterstetten unter der 7000-Punkte-Marke

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Das Ziel, eine neue Zehnkampfbestleistung zu erzielen, verfehlte U20-Zehnkämpfer Florian Wormeck, der für den Polizei SV Eutin startet, bei den deutschen Meisterschaften östlich von München. Am ersten Tag hatte der Eutiner noch auf Rekord-Kurs gelegen, konnte jedoch nur eine persönliche Bestmarke im 400 Meter Lauf mit 52,11 Sekunden für sich verbuchen.

Zuvor hatte er mit 6,39 Metern im Weit- und 1,91 Metern im Hochsprung gute Leistungen abgeliefert. Der zweite Wettkampftag begann mit Regen und Temperaturen um elf Grad. So stieg der Eutiner mit 15,82 Sekunden im 110-Meter-Hürdenlauf und 33,60 Metern im Diskuswerfen eher mäßig in die zweite Zehnkampfhalbzeit ein. Auch im Stabhochsprung war der Wurm drin, denn das Einspringen klappte überhaupt nicht. Doch Wormeck kämpfte und schaffte glatte vier Meter.

„Über 4,10 Meter war ich schon deutlich drüber, doch der Abstand zwischen mir und der Latte war zu kurz und ich habe die Latte jedes Mal leicht touchiert“, sagte Wormeck enttäuscht. Seine Vermutung: „Da hätte es wesentlich höher gehen können!“ Nach 45,73 Metern im Speerwerfen folgte im abschließenden 1500-Meter-Lauf mit 4:52,91 Minuten eine persönliche Bestzeit, die zu 6519 Punkten führte.

„Schade, dass es nicht so gut geklappt hat, sonst wäre auch eine Platzierung unter den besten Acht möglich gewesen“, trauerte Florian Wormeck ein wenig der verpassten Chance nach. Aber auch 2015 gehört der Eutiner noch zur Altersklasse U20 und wird einen erneuten Anlauf auf die angestrebten 7000 Punkte unternehmen.


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erstellt am 25.Aug.2014 | 12:39 Uhr

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