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Finanzausschuss formulierte viele Fragen an die Verwaltung

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Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Viele Feuerwehrleute verfolgten Montagabend eine Sitzung des Finanzausschusses der Gemeindevertretung Süsel im Rathaus – und blieben ohne neue Erkenntnis über die Ausgaben der Gemeinde für den Brandschutz im nächsten Jahr. Der Ausschuss fasste keinen Beschluss, sondern formulierte zahlreiche Fragen, die von der Verwaltung bis zur nächsten Sitzung am 24. November beantwortet werden sollen.

Einigkeit ließen die Fraktionen bei der Einführung eines Budgets für die Feuerwehren erkennen, aus dem sie selbstständig kleinere und größer Anschaffung tätigen und Betriebskosten bezahlen können.

Die Verwaltung erhielt nach kritischen Fragen von Klaus Berger (SPD) und Adrianus Boonekamp (CDU) den Auftrag, eine Bestandsaufnahme über die Telefonverträge für die Feuerwehren zu machen und durch Kündigungen zu günstigeren Tarifen zu kommen.

Über Haushaltsmittel für neue Feuerwehrautos – ein 350 000 Euro teures LF 20
für Süsel sowie ein jeweils 130 000 Euro teures TSF-W für Fassensdorf und Gömnitz – fiel ebenfalls keine Entscheidung. Die Verwaltung soll noch Fragen zu Zuschüssen und Möglichkeit, gebrauchte Fahrzeuge zu kaufen, klären. Mit Blick auf das vorübergehend stillgelegte Fahrzeug in Fassensdorf sagte Bürgermeister Holger Reinholdt (FWS), das Auto sei in der Werkstatt und werde voraussichtlich in der zweiten Hälfte des Monats wieder einsatzbereit sein.

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erstellt am 04.Nov.2014 | 11:55 Uhr

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