Fehmarnbelt-Projekt sorgt weiter für Unruhe

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18. Januar 2015, 11:53 Uhr

Die Ostholsteiner sollen gemeinsam dafür kämpfen, dass keine Güterzüge über die alten Gleise rattern, falls auf deutscher Seite die neue Trasse für die internationale Fehmarnbelt-Verbindung nicht fertig sein sollte. Diesen Appell hat der Altenkremper Bürgermeister Peter Zink beim Neujahrsempfang des Amtes Ostholstein-Mitte erhoben.

Zink reagierte auf das Bekenntnis von Bundesverkehrsminister Dobrindt, dass es bei der Hinterlandanbindung zu Zeitverzögerungen kommen werde. Amtsvorsteher Zink betonte, dass die Gemeinden rechtliche Hilfe im Planfeststellungsverfahren suchen: „Dieses ist zum Schutz unserer Einwohner zwingend erforderlich. “

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