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Ostholsteiner Anzeiger

20. Oktober 2017 | 02:23 Uhr

FC Scharbeutz steigert sich

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Fußball-Kreisliga Ostholstein: Beim 1:0(0:0)-Sieg gegen die SG Sarau/Bosau erzielt Lasse Dymowski das Tor des Tages

shz.de von
erstellt am 01.Nov.2015 | 17:14 Uhr

Der FC Scharbeutz hat sich in der Fußball-Kreisliga Ostholstein gegen die SG Bosau/Sarau mit 1:0(0:0) Toren durchgesetzt. FC-Trainer Dennis Rosenlöcher sprach von einem verdienten Sieg, „weil wir uns nach der Pause gesteigert haben.“

Beide Mannschaften agierten defensiv sehr diszipliniert. Bosau/Sarau hatte mehr Ballbesitz aber keine spielerischen Ideen, die Scharbeutzer Deckung vor ernsthafte Probleme zu stellen. Die Gastgeber hatten einige gute Konteransätze, ohne gefährlich zum Abschluss zu kommen. Die erste nennenswerte Torchance hatte Bosse Graper für Bosau/Sarau, FC-Torhüter Thorsten Klüver konnte den Schuss aus elf Metern mit dem Fuß abwehren (27.). Kurz vor der Pause prüfte Hans Reimers Klüver mit einem 20-Meter-Schuss, der Schlussmann wehrte den Ball zur Ecke ab. Auch diese brachte Gefahr, Mehe Uka traf den Pfosten (43.).

Bosau/Sarau konnte den Schwung der Schlussminuten nicht mit in den zweiten Durchgang nehmen. „Wir haben einfach keinen Zugriff bekommen, die letzte Leidenschaft fehlte“, ärgerte sich Gästetrainer Jürgen Oelbeck. Nach einer Stunde wurde Scharbeutz offensiver, die nächsten Chancen hatte aber wieder Bosau/Sarau. Malte Meyer scheiterte mit einem Kopfball an Klüver (65.), kurz darauf parierte Klüver einen Schuss von Kevin Kindt (68.). Auf der Gegenseite scheiterte der eingewechselte Lasse Dymowski freistehend an Torhüter Oliver Kohn (74.). Fünf Minuten später macht es Dymowski besser und erzielte nach Balleroberung von Tim Freyher das 1:0 (79.). Nach dem Treffer kam Farbe ins Spiel. Graper sah nach wiederholtem Meckers die gelb-rote Karte (80.). Während Schiedsrichter Jörg Albrecht die Hinausstellung noch notierte, brachte Sören Reimers den noch nicht wieder freigegebenen Ball schnell ins Spiel und sah ebenfalls die Ampelkarte. So ging es in personeller Gleichzahl in die Schlussphase, in der sich nicht mehr viel tat.

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