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Eutiner Luftpistolenteam übernimmt Verbandsligaspitze

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

shz.de von
erstellt am 08.Jan.2016 | 00:32 Uhr

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung setzte sich die Luftpistolenmannschaft der Eutiner Sportschützen auf dem heimischen Vogelberg mit 6:4 gegen die Sportschützen Fahrdorf II und sogar mit 10:0 gegen den MTV Dänischenhagen durch. Lohn ist vor dem letzten Wettkampftag Tabellenplatz eins, weil die bisher führenden Böklunder Sportschützen gleich zweimal unterlagen.

„Entschieden ist die Runde noch nicht, hinter unseren 8:2 Punkten gibt es vier Mannschaften mit 6:4 Punkten in Lauerstellung, darunter am 31. Januar die SG Beckersberg als starker Aufsteiger und der VfB Schuby“, warnt Mannschaftsführer Friedrich Pietsch vor zu großer Euphorie. Pietsch war mit 346:321 Ringen als Fünfter bei den Eutinern nach leichter Verbesserung zur Vorrunde „schon etwas zufriedener“. Zielsicher fuhr Oliver Strugies vor den wenigen Zuschauern auf dem Vogelberg ein 368:360 ein. Das gefiel seinem Vater Wolfgang, der sich den spannenden Wettstreit durch die großen Scheiben vom Aufenthaltsraum aus anschaute. Oliver Strugies belegt in der Einzelwertung nach fünf Wettkämpfen mit einem Schnitt von 364,6 Zählern Rang vier von über 40 Startern in der höchsten schleswig-holsteinischen Schießsportklasse.

Zweitbester Eutiner war mit 364:366 Ringen Christian Langbehn, er brachte sich erst in der vierten Zehnerserie mit 88:93 Ringen um den Sieg. Für den notwendigen dritten Einzelerfolg sorgte die stets zuverlässige Katrin Knaipp mit 359:347. Malte Venneberg verlor knapp 358:360.

Nach der Mittagspause stellte sich der MTV Dänischenhagen den Eutinern, hatte aber nach einem 2:8 gegen den SSV Kassau beim 0:10 in keiner der fünf Partien eine Chance. An nächsten dran war beim 357:360 gegen Langbehn noch Christine Denkert. Mit 370:361 schoss Strugies das vierthöchste Tagesresultat der Liga, gut auch wieder Venneberg mit 361:352 und Knaipp mit 360:345. Erneut auf Position fünf bewies Friedrich „Fiete“ Pietsch gute Nerven, er gewann 343:338.

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