Eutiner Auflageteam im Abstiegskampf

Hoffnungen auf den letzten Saisonwettkampf setzen Manfred Vogel, Wilhelm Boller,  Ulrich Jekabsons, Petra Ehrhardt und Daniela Viebeg (von links).
Hoffnungen auf den letzten Saisonwettkampf setzen Manfred Vogel, Wilhelm Boller, Ulrich Jekabsons, Petra Ehrhardt und Daniela Viebeg (von links).

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19. Januar 2015, 13:45 Uhr

Beim vorletzten Wettkampf der Landesliga Süd im Luftgewehr-Auflageschießen musste sich auf dem Eutiner Vogelberg die Schwartauer Schützengilde schon kräftig anstrengen, um mit 6:4 gegen die Schützengilde Stuvenborn II zu gewinnen. Jetzt ist der Weg zum Titelgewinn und Wiederaufstieg in die Verbandsliga Schleswig-Holstein bereitet.

Die gastgebenden Eutiner Sportschützen dagegen hatten ein 2:8 gegen den SV Roland Bad Bramstedt II zu verkraften und müssen jetzt alles in den letzten Wettkampf am 15. Februar in Bad Bramstedt gegen den SV Stuvenborn legen.

Bei den Eutinern hatte es Manfred
Vogel recht leicht, weil neben ihm Inge Witt nach einem Schussabzug wegen
eines Regelfehlers gleich zu Beginn aus dem Rennen war. Vogel spulte aber auch diesmal nach 291 von 300 möglichen Ringen im letzten Wettkampf mit 294:277 zuverlässig sein 30-Schuss-Programm herunter. Durch seine erste schwächere Zehnerserie kam Wilhelm Boller trotz folgender 99 Ringe nicht mehr an den Bramstedter Wolfgang Proch (291:294) heran. Petra Ehrhardt traf etwa wie in der Vorrunde, unterlag aber mit 284:290. Erstmalig eingesetzt wurde Daniela Viebeg: „Ich kam einfach heute nicht zurecht.“ Sie will das Ergebnis von 277:289 schnell vergessen. Bei seinem ersten Start zeigte Ulrich Jekabsons Kämpferqualitäten, er führte nach 20 Schüssen bereits, brach dann ein und unterlag unglücklich mit 289:290 Ringen. Bei der Schwartauer Schützengilde war Petria Petzold gegen Stuvenborn II sauer, denn sie hatte bis dahin 292 Ringe immer überboten. Letztlich fehlten ihr vier Zähler zum Sieg. Horst Nehmert zeigte sich nach zweimal 298 und einmal 299 Ringen in der bisherigen Runde mit 298:291 erneut zuverlässig. Britta Fabig (295:292) und Eberhard Oellrich (293:283) gewannen die weiteren Doppelpunkte ohne Probleme. Eva Kalkenings unterlag mit 291:294.

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