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Segler in Seenot auf dem Großen Eutiner See : Eutin: MS „Freischütz“ nahm defekte Jolle ins Schlepptau

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Hilfe aus Seenot leistete gestern das Fahrgastschiff MS „Freischütz“ auf dem Großen Eutiner See. Es zog eine leck geschlagene Jolle zum Anleger des Seglervereins; die Havarie endete glimpflich.

Hilfe aus Seenot leistete gestern das Fahrgastschiff MS „Freischütz“ auf dem Großen Eutiner See. Es zog eine leck geschlagene Jolle zum Anleger des Seglervereins; die Havarie endete glimpflich.

Gegen 15.15 Uhr wurde vom Fahrgastschiff aus eine Segeljolle gesichtet, deren Skipper offensichtlich Probleme hatte. „Der Mast lag auf der Seite, das Segel war eingeholt, und der Skipper paddelte munter gegen Windstärke 3 bis 4 in Richtung Westen. Zwischendurch nahm er sein Ösfass zur Hand, um Wasser aus dem Boot zu schöpfen. Das Boot hatte auch noch Wassereinbruch. Dass dies auf Dauer keinen Erfolg bringen konnte, und der Skipper so nie nach Hause kommen konnte, war offensichtlich“, so Burghard Joedicke von der Eutiner Seerundfahrt.

Der Schiffsführer der „Freischütz“ entschied sich, Hilfe anzubieten, die vom Jollenskipper auch angenommen wurde. Das Boot wurde auf den „Haken“ genommen und zum Anleger des Segelvereins geschleppt. Joedicke: „Die Gäste auf der Freischütz genossen so eine etwas längere Rundfahrt.“



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erstellt am 22.Aug.2014 | 12:30 Uhr

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