Eutin: Entschädigung für 21 Polizeibeamte

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23. Oktober 2017, 18:05 Uhr

Bei den Ausschreitungen rund um den G-20-Gipfel in Hamburg wurden über
500 Polizeibeamte verletzt – 21 von ihnen kamen aus Schleswig-Holstein. Teilweise erlitten sie schwere Verletzungen.

Der Hilfs- und Unterstützungsfonds für Polizeibeschäftigte und deren Familien in Not (Hupf) überreichte gestern in der Polizeidirektion Eutin allen Betroffenen jeweils einen Reisegutschein im Wert von 600 Euro und Bahn-Tickets. Der Hupf-Vorsitzende, Landtagspräsident Klaus Schlie, und der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Oliver Malchow, wollten damit ihre Anerkennung für den Einsatz der Beamten zum Ausdruck bringen. Aber auch die steigende Zahl der Vorfälle von Widerstand und Gewalt gegen Polizisten im normalen Dienst bereitet vor allem Klaus Schlie Sorgen. Seite 7

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