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Erlös der Blaulichtparty wurde für guten Zweck verteilt

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Ein „Nachspiel“ der schönen Art hatte die jüngste Blaulichtparty, die vor vier Wochen im Brauhaus stattfand: Der Erlös von insgesamt 2330 Euro wurde gestern verteilt. Den größten Anteil, 2000 Euro, bekam die Stadt Eutin für den Kauf eines Defibrillators, der in der Sieverthalle zur Verfügung stehen soll. Mit jeweils 110 Euro wurden die Jugendfeuerwehr, das Jugendrotkreuz und das THW aus Eutin bedacht.

Das schon vorher formulierte Ziel, dass in der größten Eutiner Sporthalle ein Rettungsgerät gegen den plötzlichen Herztod zur Verfügung stehen müsste, sei bei der inzwischen fünften Blaulichtparty erreicht worden, freute sich Wolfram Reuter. Der Eutiner Polizeibeamte war von Beginn an Initiator der Blaulichtpartys, die vor allem zur zwanglosen Begegnung von Menschen von Polizei, Rettungsdienst und anderen Hilfsorganisationen gedacht sind.

Die Partys hätten sich jedes Jahr gesteigert, und die jüngste sei nach seinem Gefühl auch die beste gewesen, stellte Brauhaus-Wirt Markus Gutzeit fest. Sie war auf jeden Fall so gut, dass für die nächste, dann sechste Party, schon das Brauhaus gebucht ist: am 19. November 2016.

Zur Spendenausschüttung gestern im Brauhaus überreichten Carsten Behnk und Florian Wrage aus dem Organisationsteam der Blaulichtparty einen symbolischen Scheck an Elgin Lohse, stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Eutin, die sich für diese Engagement bedankte. Marlene Nitsche, Jenny Janszen und Anke Baumann hatten jeweils 110 Euro, die sie den Leitern der Eutiner Jugendgruppen aushändigten.

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erstellt am 15.Dez.2015 | 00:33 Uhr

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