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Ostholsteiner Anzeiger

18. Dezember 2017 | 06:22 Uhr

Endrunde knapp verpasst

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

C-Jugendhandballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz besiegen Slesvig IF mit 16:15(7:4) Toren

shz.de von
erstellt am 25.Mär.2016 | 11:31 Uhr

Die C-Jugendhandballerinnen der HSG Holsteinische Schweiz haben in der Landesliga den Einzug in das Turnier der vier besten Teams, die „Final Four“, knapp verpasst. Sie gewannen zwar das Rückspiel gegen Slesvig IF in der Sievert-Halle mit 16:15(7:4) Toren, hatten aber aufgrund der hohen Hinspielniederlage die schlechtere Tordifferenz.

Gerade im Abwehrspiel zeigte sich die HSG gegenüber der ersten Partie stark verbessert. So wurde dem beweglichen Rückraum der Schleswigerinnen der Platz für deren gefährlichen Passspiel genommen. Daher sahen die Zuschauer eine torarme erste Halbzeit, zumal auch die Gäste das HSG-Angriffsspiel erfolgreich störten. Beim Stand von 7:4 für die Gastgeberinnen wurden die Seiten gewechselt.

Wer einen Einbruch der HSG-Mädchen befürchtete, wurde eines Besseren belehrt. Die kompakte Abwehr der HSG ließ weiterhin wenig Torchancen zu und durch ein verbessertes Angriffsverhalten erspielte sich die HSG zahlreiche gute Chancen.

Beim Zwischenstand von 13:10 hofften die Gastgeberinnen auf eine Vorentscheidung, aber eine Zeitstrafe ließ die Gäste wieder auf einen Treffer zum 12:13 herankommen. Die Begegnung schien jetzt zu kippen, doch Jessica Hoffmann gelang in Unterzahl das 14:12. Ein verworfener Siebenmeter der Schleswigerinnen und ein Rückraumtreffer von Jane Peters zum 15:13 sicherten der HSG den erhofften Heimsieg.

„Der 16. Treffer durch Rike Siemund, nach einer Auslösehandlung, war das I-Tüpfelchen auf eine erfolgreiche Revanche“, sagt Trainer Holger Edler. Für die C-Jugendhandballerinnen stehen nach der Osterpause zwei Platzierungsspiele in der Landesliga auf dem Spielplan.

Die HSG Holsteinische Schweiz spielte im Tor mit Jasmin Sternitzky und im Feld mit Malin Maczey, Svea Trostmann (je 3), Rike Siemund, Jessica Hoffmann (je 2/1), Jane Peters (2), Serafina Pahl, Meret Mißling, Paula Gelhardt, Melissa Cornils (je 1), Anna Lüdtke, Lea Bröer und Lea Merz.

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