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Elfmeterpfiff wirft Bösdorfer Fortunen aus der Bahn

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

„Ich kann meiner Mannschaft nichts vorwerfen. Kämpferisch war das in Ordnung. Der Elfmeter gegen uns war aus meiner Sicht mehr als fragwürdig, durchkreuzte jedoch unser Konzept“. Der Bösdorfer Trainer Stefan Schümann haderte nach der 0:3(0:2)-Niederlage gegen den Heikendorfer SV mit der Schlüsselszene, die seinem Team in der 27. Minute den 0:1-Rückstand bescherte.

„Tim Schröder schießt sich den Ball selbst an den angelegten Arm. Das muss man wirklich nicht pfeifen“, so der Fortuna-Coach. Maik Obels verwandelte für die feldüberlegenen Gäste zum 0:1. Die Gastgeber ließen in der Abwehr nicht viel zu, blieben jedoch insbesondere vor der Pause im Spiel nach vorn harmlos. Der Treffer zum 0:2, erneut durch Obels, resultierte aus einem Fehler in der Bösdorfer Abwehr, die einen Eckball auf den kurzen Pfosten passieren ließ und dem Torschützen so freie Schussbahn verschaffte.

Auch nach dem Seitenwechsel bestimmte der Heikendorfer SV das Geschehen. Mehr als einen weiteren Treffer durch Leif Celik in der 63. Minute zum 0:3 ließ die ingesamt aufmerksame Deckung der Gastgeber nicht mehr zu. Bösdorf agierte in der Folge offensiver. Abschlussbemühungen von Arne Krützfeldt und Christian Koschmann per Kopf vermochten Gästekeeper Patrik Borger, der früher als Profi das Tor des FC St. Pauli hütete, nicht in Verlegenheit zu bringen.

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erstellt am 28.Sep.2014 | 13:10 Uhr

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