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Eishockeytrainer Williams fordert bessere Leistungen

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Der EHC Timmendorfer Strand steht an diesem Oberliga-Wochenende vor zwei schweren Aufgaben. Die Ostholsteiner empfangen am Freitag um 20 Uhr die Icefighters aus Leipzig und reisen am Sonntag zu den niederländischen Tilburg Trapers.

Nach der herben Niederlage in Herne hofft Trainer Martin Williams auf eine Trotzreaktion seiner Mannschaft. „Da haben wir alles falsch gemacht“, schimpft der Coach. Vor allem das Umschaltspiel von der Offensive auf die Defensive funktioniert nicht. „Das öffnet dem Gegner Räume und in dieser Liga wird das gnadenlos bestraft“, sagt Williams. So stand Goalie Jordi Buchholz viel zu oft allein einem gegnerischen Angreifer gegenüber. Williams hofft, dass die zuletzt erkrankten oder verhinderten Marcus Klupp, Marco Meyer, Thorben Saggau und Tjalf Caesar gegen Leipzig wieder zur Verfügung stehen und dem Favoriten Paroli bieten können.

Die Icefighters stehen derzeit zwar nur auf dem achten Tabellenplatz, haben aber weniger Spiele bestritten als die direkten Konkurrenten. Besonders aufpassen müssen die „Beach Boys“ auf Brad Snetsinger, mit 26 Punkten einer der Top-Scorer der Liga.

Am Sonntag beim Tabellenvierten Tilburg Trappers laufen die Timmendorfer ebenfalls als Außenseiter auf. Die mit holländischen Nationalspielern gespickte Mannschaft wusste nicht nur beim 7:0-Kantersieg beim Rostocker EC zu überzeugen. Mit Ruud Leeuwesteijn verfügen die Tilburger über den besten Torwart der Liga und haben in Steve Mason einen sehr torgefährlichen Stürmer.

„Wir müssen in beiden Spielen 100 Prozent geben und besseres Eishockey spielen als zuletzt“, fordert Martin Williams vor den beiden schweren Spielen.

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erstellt am 28.Okt.2015 | 09:07 Uhr

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