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Eishockey: Timmendorfer halten auch in zweifacher Unterzahl mit

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Eishockey-Oberligist EHC Timmendorf kehrte mit einem ebenso überraschenden, wie verdienten Punktgewinn vom Gastspiel bei den Black Dragons Erfurt zurück. Die „Beach Boys“ unterlagen in Thüringen erst mit 2:3(0:1, 1:1, 1:0) nach Penaltyschießen. „Es hätten mehr Punkte sein können, weil wir die bessere Mannschaft waren“, meinte EHCT-Trainer Dave Rich.

Die Timmendorfer reisten nur mit 13 Spielern nach Erfurt. Die Gastgeber gingen früh in Führung, doch die Timmendorfer glichen zu Beginn des zweiten Drittels durch Maximilian Spöttel aus. Die Black Dragons gingen in der 32. Minute erneut in Führung. Spöttel gelang der erneute Ausgleich zum 2:2 (41.). Erfurt drängte auf den Siegtreffer, doch Goalie Jordi Buchholz und seine Vorderleute hielten auch bei einer Drei-gegen-Fünf-Unterzahl ihren Kasten sauber und retteten das Unentschieden über die Zeit. Da auch in der Verlängerung kein Tor fiel, brachte das Penaltyschießen den Erfurtern zwei Punkte für den Sieg, die Beach Boys bekamen einen Punkt. Hier traf der erste Erfurter Schütze, während für den EHC Timmendorf Jesper Delfs, Tim May und Yannick Henry vergaben.

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