Ein Tischtennis-Turnier mit vielen Hindernissen

Gingen ihrer Sportart beim Sperling-Spaß-Pokal einmal auf anderer Art und Weise nach: die Tischtennis-Spieler des TSV Malente.
Gingen ihrer Sportart beim Sperling-Spaß-Pokal einmal auf anderer Art und Weise nach: die Tischtennis-Spieler des TSV Malente.

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23. April 2014, 10:59 Uhr

Einer der Höhepunkte im Jahr der Tischtennissparte des TSV Malente ist das Turnier um den Sperling-Spaß-Pokal. Eigentlich hat das Turnier wenig mit dem sonst gespielten Tischtennis in der Turnhalle in der Malenter Ringstraße gemein. Das einzige, was noch an Tischtennis erinnert, das sind die Tischtennis-Platten und die kleinen Bälle aus Zelluloid.

Und so hat sich der Namensgeber des Turniers und aktive Tischtennisspieler, der Malenter Heizungsbaumeister Wolf Sperling, einige lustige „Gemeinheiten“ ausgedacht. Mal müssen sich die Spieler ein Auge beim Spiel abdecken, mal stehen Kegel oder ein Bock als kleine Hindernisse auf dem Tisch. „Es können aber auch Ringe, Fliesen und andere Behältnisse sein“, schmunzelt Wolf Sperling.

Und so war es denn auch. Nach mehr lustigen als spannenden Spielen stand mit Andreas Kruse der Sieger des Sperling-Pokals fest. Er bezwang Manfred Hinz – beide mussten den Tischtennisschläger mit einem Badmintonschläger tauschen. Auch im Doppel gab es eine Schwierigkeit: die beiden Partner waren in einer Bettdecke vereint und hatte so ihre Schwierigkeiten in der Kombination.


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