Ein Fluch der Smartphones

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23. Januar 2018, 11:49 Uhr

Mobiltelefone können Leben retten, weil sie einen schnellen Hilferuf ermöglichen. Den Disponenten der Leitstellen bereitet die Empfindlichkeit der Smartphones aber auch Probleme, wie der Eutiner Rüdiger Path schildert, der in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle in Bad Oldesloe arbeitet. Unter den täglich etwa 1000 eingehenden Anrufen seien bis zu 100, die nicht bewusst gewählt worden seien. „Sie stammen von Handys, die in einer Tasche getragen werden“, sagt Path. Das passiere meistens, wenn die Handy-Tastatur durch Bewegung des Geräts in einer Tasche aktiviert und Tastenfelder berührt würden, vermutet er. Denn nach Eingang solcher Anrufe melde sich niemand, aber oft sei zu hören, was derjenige mache oder wo er sich aufhalte. Das berichtete Path dem „Ostholsteiner Anzeiger“ im Zug der Recherche zur Ersten-Hilfe-Serie „Was tun im Notfall?“

Feuerwehr Röbel tagt

Für Steven Paulsen wird es die erste Jahresversammlung als Wehrführer: Die Freiwillige Feuerwehr Röbeler trifft sich am Freitag, 2. Februar, um 19.30 Uhr im Sprüttenhus. Auf der Tagesordnung stehen Berichte und Grußworte, außerdem soll ein stellvertretender Gruppenführer gewählt werden.

Freisprechung der Kfz-Innung

Die Kraftfahrzeug-Innung Oldenburg veranstaltet am Freitag, 26. Januar, ab 18 Uhr im Restaurant „Schützenhof“ (Göhler Straße 52) ihre Freisprechungsfeier. Das Grußwort hält Elmar Wenzel, Geschäftsführer der Firma Trainmobil aus Hamburg.
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