Drei schöne und lehrreiche Tage in Berlin

Viele Kilometer legten die US-Studenten in Berlin zu Fuß zurück.
Viele Kilometer legten die US-Studenten in Berlin zu Fuß zurück.

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06. Juli 2017, 11:23 Uhr

Ein Wochenende in Berlin gehörte zum Programm der Studenten der Kansas-Universität. Am Tag der Ankunft haben wir den Reichstag besichtigt. Obwohl regnerisches Wetter herrschte, bot die Kuppel eine guten Ausblick auf die Stadt. Anschließend haben wir das Denkmal für die ermordeten Juden besucht.

Am zweiten Tag haben wir eine ausgiebige und geführte Tour zu Fuß unternommen: Wir haben den Berliner Dom, den Pariser Platz, die Humboldt-Universität, den Fernsehturm, Checkpoint Charlie, den Tiergarten, das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen und das Brandenburger Tor gesehen – und viele Trabis. Die Museumsinsel war eine weitere Station, ein Teil der Studenten hat die Deutsche Kinemathek, Museum für Film und Fernsehen, besucht, der andere ein Kunstmuseum. Gemeinsam ging es anschließend zum Kaufhaus des Westens, allerdings war uns dort das Essen zu teuer, stattdessen haben wir ein preiswertes Restaurant gefunden.

Am dritten Tage liefen wir zur Gedenkstätte Berliner Mauer: Wir waren sehr beeindruckt über die Geschichte der deutschen Teilung und berührt von den Maueropfern. Die Berlin-Reise schloss mit einem Besuch des Deutschen Technikmuseums, das alle sehr gut fanden. Natasha Rickel (22) fand sogar, das habe ihr in Berlin am besten gefallen.

Das Wochenende hat sehr viel Spaß gemacht, aber wir haben auch viel gelernt. Berlin ist eine Stadt mit besonderer Geschichte, ich bin froh, dass ich sie besuchen konnte.

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