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Drei Jugendwehren, ein Objekt: Große Übung in Süsel

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

„Die Zusammenarbeit klappt von Jahr zu Jahr besser“, sagt Dirk Martens. Der Jugendwart von Süsel trifft diese Feststellung am Rande einer Übung, an der am Sonnabend 31 Jugendliche aus den Jugendfeuerwehren Süsel, Röbel und Zarnekau mit der Unterstützung von rund 25 Aktiven aus den drei Wehren und zusätzlich aus Kesdorf mitwirkten.

Die Übungslage: In der Küche der Süseler Schule und einem benachbarten Klassenraum brennt es, neben der Bekämpfung des Feuers müssen hilflose Personen aus dem Gebäude geholt werden, die bei der Übung in Form von lebensgroßen Puppen vorhanden waren.

Unter den Augen einer großen Zahl von Gemeindevertretern und auch einigen Eltern bauten die jungen Feuerwehrleute eine Löschwasserversorgung von zwei Hydranten auf, wobei sich die Jugendlichen aus Röbel und Zarnekau auf die Brandbekämpfung von zwei Seiten des Schulgebäudes aus konzentrierten, während die Süseler den Innenangriff und die Personenrettung vornahmen. Die Einsatzleitung hatte der Süseler Jugendgruppenleiter Thies Plögemaker, dem dabei der Süseler Wehrführer Stefan Machlitt zur Seite stand.

„Das müsste die achte gemeinsame Übung der drei Jugendwehren sein,“ rechnete Dirk Martens nach, die immer an verschiedenen Orten stattfanden. „Wichtig sind Objekte, bei denen wir den Straßenverkehr nicht stören. Davon gibt es in der Gemeinde zum Glück genug.“

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erstellt am 30.Nov.2015 | 00:32 Uhr

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