Drama um Rettung von Meerschweinchen

shz.de von
30. Juli 2015, 18:07 Uhr

Eine Rettungsaktion für rund 150 Meerschweinchen aus einer Wohnung auf Sylt könnte jetzt ein juristisches Nachspiel haben. Der Vorsitzende des schleswig-holsteinischen Tierschutzbundes, Holger Sauerzweig-Strey aus St. Margarethen, sitzt auf Rechnungen von rund 56  000 Euro. So viel hat die vorübergehende Unterbringung der geretteten Nager gekostet. Sauerzweig-Strey erwartet eine Kostenübernahme durch das Amt Landschaft Sylt. Dort sieht man sich nicht in der Pflicht – und weist die Rechnungen zurück. Schleswig-Holstein

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