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Eutin : Dorfvorstände: Bindeglied zwischen Dörfern und dem Rathaus

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Offizieller Termin im Rathaus: Die neuen Dorfvorstände von Fissau und Sielbeck wurden vom Bürgermeister als Ehrenbeamte vereidigt.

Die neuen Dorfvorstände von Fissau und Sielbeck sind seit gestern offiziell im Amt: Bürgermeister Klaus-Dieter Schulz händigte den vier Fissauern und den sechs Sielbeckern, die kürzlich in den Dorfvorstand ihres Ortes gewählt wurden, Urkunden aus und vereidigte sie als Ehrenbeamte. Er sei dankbar, dass sich immer wieder Menschen für diese ehrenamtliche Aufgabe bereit stellten, sagte Schulz. Und er sei überzeugt, dass die damit verbundenen Aufgaben leichter fielen, wenn sie sich auf die Schultern eines Teams verteilten.

Bürgervorsteher Dieter Holst würdigte die Rolle der Dorfvorstände als wichtiges Bindeglied zwischen Stadtvertretung und Verwaltung. Ähnlich wie Jugend- und Seniorenvertretung hätten auch die Dorfvorsteher ein wichtige Rolle bei der Vertretung von Interessen. Er wisse, dass dies nicht immer leicht, sondern häufig ein Bohren dicker Bretter sei.

Die Dorfvorstände sind jeweils fünf Jahre im Amt. In Neudorf und Sibbersdorf haben noch keine Wahlen stattgefunden. Die Einladung zu Dorfschaftsversammlungen obliege den jeweiligen Dorfvorständen, sagte Schulz dem OHA.

Der Dorfvortand von Sielbeck besteht aus dem Dorfvorsteher Martin Syring, der seine zweite Amtsperiode antritt, sowie aus Susanne Damlos, Alexandra Ostrowicz-Schättle, Marion Klindt-Rönnfeldt, Rolf-Rüdiger Forst und Ulrich Grage, im Fissauer Dorfvorstand sind Dorfvorsteher Elfi-Jacqueline „Jackie“ Meyer sowie Christian Haase, Manfred Raddatz und Heinz Werner.

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erstellt am 12.Aug.2015 | 11:30 Uhr

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