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Dominik Kreutz setzt sich mit knappem Vorsprung durch

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Unter den Nachwuchsschützen im Kreis Ostholstein ist der Juniorenstarter Sönke Witt vom SSV Kassau in der Disziplin Luftpistole klar die Ausnahmeerscheinung. Das 1996 geborene Talent schoss mit 368 Ringen die absolut höchste Ringzahl und wird demnächst in der Schützenklasse eine gute Rolle spielen können. Zum Auftakt der neuen Wettkampfrunde, die im kommenden Jahr mit noch drei Starts stattfindet, setzte sich in der Jugendklasse die Mannschaft des Scharbeutzer Schützenvereins knapp mit 971:967 Ringen gegen Gastgeber Schützenbund Glasau-Sarau durch.

Derzeit startet in der Schülerklasse (12 bis 14 Jahre) leider nur Malte Tolles von der Schwartauer Schützengilde. Sein Vater Herm hat Erfahrungen als jahrelang tätiger Sportschütze und Betreuer: „Eine Luftpistole mit 13 Jahren zu halten, ist schon eine körperlich schwere Übung. Das Resultat von 108 Ringen bei zwanzig Schüssen spielt zunächst keine Rolle. Wettkampferfahrung ist angesagt.“ Die anderen Jugendwarte der 35 Vereine im Kreisschützenverband Ostholstein sollten Mädchen und Jungen, die an Luftpistole interessiert sind, auch zu den Wettkämpfen entsenden. „Nur so lernt der Sportschützennachwuchs, dass das anders ist, als nur zu Hause zu trainieren.“

Die Lensahner Schützengilde schickt in der Jugendklasse (Jahrgänge 1999 bis 2000) Dominik Kreutz in den Wettbewerb. Mit 339:338 Ringen konnte er sich gerade eben gegen Sven Samelin vom Scharbeutzer Schützenverein durchsetzen; Dritter ist zunächst Robert Schröder vom Schützenbund Glasau-Sarau (322).

Hinter Sönke Witt klafft
bei den Junioren (Jahrgänge 1995 bis 1998) eine große Lücke zu dem Sarauer Finn Larsen (347) und noch einmal zu Fabrice Manke von der Ahrensböker Gill (254), der auch Einsteiger mit der Luftpistole ist. Bei den Mädchen führt Sabrina Hethey vom Scharbeutzer SV mit 332 die Liste klar vor der Sarauerin Julia Breuer (298) an.

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