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Ostholsteiner Anzeiger

21. Oktober 2017 | 00:34 Uhr

Dimitri Golovan trifft zum Sieg

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Kreispokal: Pansdorf nun im Finale gegen Eutin 08

shz.de von
erstellt am 16.Okt.2014 | 13:00 Uhr

Im Halbfinale des Kreispokals setzte sich der Verbandsligist TSV Pansdorf etwas überraschend, aber nicht unverdient, gegen den Favoriten NTSV Strand 08 mit 1:0(0:0) durch und steht damit als Finalgegner von Eutin 08 fest (30. Mai). „Das war so nicht zu erwarten. Das Ergebnis geht jedoch in Ordnung, da wir die klareren Chancen hatten. Eine starke Leistung meiner Mannschaft“, freute sich Pansdorfs Trainer Dennis Jaacks, der auch in dieser Partie gegen den Schleswig-Holstein-Ligisten wieder auf eine Reihe von Spielern verzichten musste.

Vor gut 300 Zuschauern begann das Nachbarschaftsduell zunächst etwas verhalten, wurde mit zunehmender Spieldauer jedoch richtig intensiv. Die erste Hälfte verlief ausgeglichen. Beide Abwehrreihen dominierten, keine Mannschaft konnte sich entscheidende Vorteile verschaffen. Während Strand etwas mehr Qualität am Ball zeigte, hielten die hoch motivierten Gastgeber mit großer Laufbereitschaft dagegen. „Wir haben gut verteidigt, hier sind vor allem Finn Wenske und Julian Gerlach zu nennen, und haben dann gut nach vorn gespielt“, erklärt Jaacks.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Timmendorfer den Druck, die Platzherren standen in der Defensive jedoch weiterhin kompakt und geizten nicht mit Einsatzwillen. Pansdorfs Keeper Jens Rathje entschärfte die eine oder andere Möglichkeit der Gäste. Auch Pansdorf blieb gefährlich. Ein Schuss von Niklas Simon landete am Innenpfosten, von dort sprang der Ball NTSV-Keeper Yilmaz Caglar an den Rücken und von dort zur Ecke. Kurz darauf klärte Caglar einen weiteren Schuss von Simon zur Ecke. Diesen Eckball trat Kevin Mielke, Dimitri Golovan (78.) schraubte sich am höchsten und köpfte zum Tor des Abends ein.

Strand antwortete mit wütenden Angriffen, Pansdorf wurde zurückgedrängt, konnte sich jedoch bei Keeper Rathje bedanken, der kurz vor dem Ende nach einem Konter mit einem Reflex gegen Jan-Uwe Prüßmann rettete. Nach sieben Minuten Nachspielzeit hatte Pansdorf das Ticket zum Finale gelöst. „Das war eine runde Sache, der Jubel kannte keine Grenzen“, berichtete Jaacks.

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